Mittwoch, 4. Oktober 2017

Basar der bösen Träume von Stephen King

Über das Buch:

Format: Hardcover
Genre: Horror/Kurzgeschichten
Preis: 22,99 Euro
ISBN: 9783453270237
Seiten: 766
Erschien: 2016
Originalsprache: Englisch
Originaltitel: Bazaar of Bad Dreams erschien 2015
Verlag: Heyne

Inhalt:

Abermals legt Stephen King, u.a. Träger des renommierten O.-Henry-Preises, eine umfassende und vielseitige Kurzgeschichtensammlung vor. Die Originale wurden teilweise in Zeitschriften vorabveröffentlicht; andere liegen erstmals in der Sammlung vor. Nicht immer blanker Horror, aber immer psychologisch packend und manchmal schlicht schmerzhaft wie ein Schlag in die Magengrube – Geschichten, die uns einladen, Stephen Kings Meisterschaft im Erzählen aufs Neue beizuwohnen, oder wie er selbst sie in seinem Basar der bösen Träume ausruft: »Hereinspaziert, ich habe die Geschichten eigens für euch geschrieben. Aber seid vorsichtig. Bestenfalls sind sie bissig und schnappen zu.«

Das Cover:

Das Cover finde ich gut, passt zu Stephen King. Richtig schön schaurig und dunkel.

Die ersten 3 Sätze:

Ich habe einiges für dich gebastelt, lieber treuer Leser: du siehst es vor dir im Mondlicht ausgebreitet. Doch bevor du einen Blick auf die kleinen, handgearbeiteten Schätze wirfst, die ich freihalte, wollen wir ein wenig darüber sprechen, ja? Es dauert nicht lange.

Meine Meinung:

In Basar der Bösen Träume hat Stephen King viele verschiedene Kurzgeschichten gesammelt. Manche Geschichten haben mir richtig gut gefallen, weil sie spannend und mysteriös waren. Da war man auch nicht auf das Ende gefasst. Es kam einfach überraschend.
Manche Geschichten aber gefallen mir nicht so gut, weil sie einfach nur Langweilig geschrieben waren.
Was ich gut fand, war das Stephen King vor jeder Geschichte geschrieben hat, wie er auf die Geschichte kam. Das fand ich sehr interessant.
Über manche Geschichten musste ich richtig nachdenken.

Fazit:

Ein schaurieges Buch mit Kurzgeschichten. Kann man gut zwischendurch lesen.

Über den Autor:

„Carrie“, „The Shining“, „Misery“ – es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, „Carrie“, erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida. 

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